Waptaxi - die zweite alternative zu Schichtzetteln

- geringe Investitionskosten
- keine aufbewahrungspflichtigen Ursprungsbelege auf Papier
- kein mühsames eintippen der Schichtdaten in ihre Verwaltung
- kein warten auf fahrpersonal am ende des Abrechnungszeitraums
- sie erfassen alles, was sie für wichtig erachten
- sie haben jederzeit zugriff auf tagesaktuelle Daten ihres Betriebs

Waptaxi funktioniert genau wie die bisherigen Papierzettel - die Taxameterdaten werden stattdessen einfach über ein Mobiltelefon auf einem nur ihnen zugänglichen Wap-Portal im Internet hinterlassen. Von dort können sie die Daten jederzeit in ihre Taxiverwaltung einlesen.

Alles, was sie brauchen, sind Mobiltelefone in jedem ihrer Autos. Sie können auch die Telefone ihrer Fahrer nutzen. (Foto: Handy)

Jeder ihrer Fahrer erhält eine frei wählbare Fahrer-Nummer, über die er im System identifiziert werden kann. (Screen-Shot: Fahrerverwaltung)

Mit den Telefonen werden über so genannte Lesezeichen bei abfahrt und Ankunft der Fahrzeuge virtuelle Abschreiber von ihrem Wap-Portal abgerufen. (Foto: Handy mit Lesezeichen "Taxi anmelden" ...)



 
Der Fahrer kontrolliert bei abfahrt die vom Vorfahrer eingetragenen werte und korrigiert sie gegebenenfalls. (Foto: vorgeblendete Eingabefelder bei abfahrt im Handy)

Während der Schicht können von ihnen als wichtig erachtete Ereignisse vom Fahrer eingetragen werden. dazu gehören Geschwindigkeitskontrollen, die Annahme von bargeldlosen Zahlungen, Unfälle, Fahrzeugmängel, Fehlfahrten, oder was immer sie zu erheben wünschen. am ende der schicht überträgt der Fahrer die Taxameterdaten in die Eingabefelder des Mobiltelefons und schickt sie ab (Foto: Eingabe Ankunft)

Er kann sich jetzt über das Menü Umsatzabfrage vergewissern, daß die schicht mit dem richtigen Umsatz eingetragen wurde, und sich etwaige Fehler notieren, um sie ihnen zu melden. (Foto: Umsatzanzeige)

Wie bei Papier-Abschreibern reichen zur Not eine an- oder eine Abmeldung, um eine nur teilweise eingetragene schicht korrekt zu vollenden. Das System nimmt diese Vollendung selbständig vor, indem es bei nicht erfolgter Abmeldung die Anmeldedaten des Nachfahrers als Enddaten des Vorfahrers wertet. Nur wenn sowohl einer vergisst, die Enddaten zu übermitteln, als auch der Nachfolger nicht zu beginn die aktuellen Daten eingibt, entstehen Grauzonen, wie man sie auch bei Papier-Abschreibern extrem selten antrifft.

Für den seltenen Notfall von Technik-Ausfällen seitens der Mobilfunk-Betreiber werden in allen Fahrzeugen Papier-Abschreiber bereitgehalten, so dass die Fahrer die Daten in altbekannter weise festhalten und nachreichen können.

Für den Unternehmer sind die Schichtdaten jederzeit im Internet präsent. wenn er sich entsprechend angemeldet hat, kann er sämtliche gefahrenen schichten sehen und erkennt die bereits begonnenen, aber noch nicht beendeten an der roten Einfärbung. (Screen-Shot: übersicht, ende der liste)

Auf diesem Portal kann er neue Fahrzeuge und Fahrer anlegen sowie die Grundeinstellungen (welche Taxameter, welche Daten mit Wie viele Stellen in welcher Reihenfolge ...) verändern. (Screen-Shots: Fahrzeugverwaltung, Grundeinstellungen)

Am ende des Monats (oder wann immer es geraten scheint), werden alle Daten exportiert (Screen-Shot: Export) und in die Taxiverwaltung eingelesen (Screen-Shot: Taxiwin einlesen). Die Nachbearbeitung der Daten mit den entsprechenden Kontrollroutinen erfolgt dann in der Taxiverwaltung ganz so, wie es der Unternehmer möchte.

Das System funktioniert im Taxibetrieb - Willkomm - in Berlin mit 10 Taxen und zum teil wenig technikverliebtem personal seit April 2004 ohne bemerkenswerte Fehler. Wenn sie interessiert sind, melden sie sich bitte bei Rüdiger Kosch ... Wir werden ihnen gerne Gelegenheit geben, es selbst auf einem dafür freigeschalteten Server mit ihren Mobiltelefonen auszuprobieren.


Hier ensteht in kürze das Abrechnungsportal für Taxifahrer. Ein Projekt der System Concept GmbH